Filigrane Abrissarbeiten
Erste Hälfte der alten Brücke wurde abgetragen

Seit der Regierungszeit des  dänischen Königs Christian VIII. hat die Brücke über den Stichkanal zwischen dem Domsee und dem Kleinen Küchensee, die im Zuge des Dammbaus für eine Chaussee zwischen Schwarzenbek und Thurow entstand, ihre Dienste bis in die moderne Zeit versehen. Heute wurde das alte Bauwerk wie geplant bis zur Hälfte abgetragen.

 

Mit schwerem Gerät, aber filigran und möglichst erschütterungsfrei, arbeitete sich die Firma EUROVIA bis zur vorher festgelegten Bruchkante vor. Mit einer Zange wurde das aus Ziegel und Granit bestehende Mauerwerk Stück und Stück herausgebrochen. Die Abbrucharbeiten gestalteten sich dabei einfacher als angenommen, so dass der vorgesehene Brückenteil bereits nach wenigen Stunden weitgehend verschwunden war.

 

Um während des Abrisses einen möglichst freien Zugang zum Bauwerk zu haben, aber auch um eine Gewässerverschmutzung zu vermeiden, war zuvor das Wasser im  Stichkanal abgepumpt worden.

Angesichts der zügig voranschreitenden Abbrucharbeiten wird die halbseitige Straßensperrung im Baustellenbereich aller Voraussicht nach bereits zum Wochenende wieder aufgehoben werden können.

 

 
 
 

 

 
 
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