Bauablauf / 2. Bauabschnitt

Nach den umfangreichen Arbeiten an den Schmutz- und Regenwasserkanälen sowie zeitlich überlappend mit dem Einbau des unterirdischen Regenklärbeckens und des ersten Teils der Bundesstraßenbrücke wird der Brückenbau fortgesetzt.

Der Brückenbau, das eigentliche „Herzstück" der Gesamtbaumaßnahme, nimmt insgesamt die längste Bauzeit in Anspruch und stellt zugleich ingenieurstechnisch die größte Herausforderung dar. Während der Brückenbauarbeiten soll der einzige Zugang zur Insel von Osten her für alle Verkehrsteilnehmer möglichst durchgängig und in jede Richtung erhalten bleiben.

Nachdem die Behelfsbrücke für die Fußgänger und zur Führung bestehender Versorgungsleitungen nördlich der alten Brücke nun seit Beginn der Brückenbauarbeiten genutzt wird und die nördliche Hälfte der Brücke neu errichtet wurde, wird der Kraftfahrzeugverkehr hierher verlegt und damit begonnen, die südliche Hälfte der alten Brücke abzubrechen und diese anschließend neu zu errichten. Die Fußgänger verbleiben weiterhin auf der Behelfsbrücke. Parallel dazu wird dann schon an dem zweiten Brückenbauwerk gebaut, als das das nördlichste Ende der Seestraße ausgebildet wird. Auch die Straßenbauarbeiten in den anderen Abschnitten der Seestraße werden parallel ihren Verlauf nehmen.

 

 
 
 

 

 
 
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