Verkehrsplanung/ Städtebau

Ratzeburg ist besonders – in vielen Beziehungen. Vor allem seine naturräumliche Lage mit seiner Innenstadt auf einer Insel mit nur zwei straßenverkehrlichen Verbindungen auf das „Festland“ stellt besondere Herausforderungen für die Planenden und die Bauenden dar. Die somit nicht ganz alltäglichen technischen Planungen zum Straßen-, Brücken- und Kanalbau für das Projekt „Ausbau der südlichen Sammelstraße 4. und 5. Bauabschnitt/ Anschluss an den Königsdamm (B 208)“ sind eingebettet bzw. basieren auf übergeordneten Planungen. So zeigt das „Verkehrskonzept Inselstadt“ den langen Weg der Realisierung einer dreistufigen Verkehrskonzeption auf, der erst mit einer Ortsumgehung sein Ziel haben wird. Daneben sagt der „Luftreinhalteplan Ratzeburg“, dessen Aufstellung durch die Rechtnormen der Europäischen Union initiiert ist, ganz deutlich, dass auch im Hinblick auf die Luftqualität Maßnahmen zu ergreifen sind. Die planungsrechtliche Basis hingegen legt der „Bebauungsplan Nr. 55“, zu dessen Aufstellung die unterschiedlichsten öffentlichen und privaten Belange zu berücksichtigen waren.

 
 
 

 

 
 
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