Verkehrskonzept

Aufgrund der besonderen naturräumlichen Lage der Innenstadt Ratzeburgs auf einer Insel mit nur zwei straßenverkehrlichen Verbindungen mit dem „Festland“ werden seit jeher Überlegungen hinsichtlich der Bewältigung der Durchgangsverkehre angestellt.

Das vorliegende „Verkehrskonzept Inselstadt“ aus dem Jahre 2006 führt einerseits die bereits begonnenen Verkehrsprojekte weiter, bietet aber auch innovative, wesentliche Lösungen an. Dazu gehören neben den zu realisierenden baulichen Veränderungen vor allem verkehrslenkende Maßnahmen.

Nachdem die Stadtvertretung die schnellstmögliche Umsetzung dieses Konzept am 7. Juni 2006 beschlossen hat, wird die Realisierung der dreistufigen Verkehrskonzeption konsequent weiter verfolgt. Mit dem Ausbau des Knotenpunktes Unter den Linden/ Demolierung im Westen der Insel und der Verlagerung der West-Ost-Pkw-Verkehre auf die (noch nicht durchgehend ausgebaute) „Südliche Sammelstraße“ konnte die erste Stufe bereits 2007 in Betrieb gehen (in Gänze im Juni 2008 mit dem Betrieb der „Pförtner“-Ampel). Die Verwirklichung der zweiten Stufe steht nun mit der baulichen Fertigstellung der Südlichen Sammelstraße (4. und 5. Bauabschnitt) und ihrer Anbindung an den Königsdamm (B 208) an. Für die dritte Stufe, der Schaffung einer überörtlichen Umfahrung Ratzeburgs, sind die Signale seitens der zuständigen Bundes- und Landesbehörden deutlich auf „Fahrt“ gestellt und die entsprechenden Planverfahren in Gang gesetzt.



Verkehrskonzept Inselstadt, Kurzfassung (Teil 1)

Verkehrskonzept Inselstadt, Kurzfassung (Teil 2)

Verkehrskonzept Inselstadt, Kurzfassung (Teil 3)

Verkehrskonzept Inselstadt, Kurzfassung (Teil 4)

Verkehrskonzept Inselstadt, Kurzfassung (Teil 5)

 
 
 

 

 
 
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